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Dein Hund ist dir wichtig?
Koch was für ihn.

Auf den ersten Blick scheint es verrückt, für deinen Hund zu kochen. Als ob die eigene Ernährung nicht schon genug Arbeit wäre. Doch es gibt gute Gründe, die Mahlzeiten für deinen Hund daheim zuzubereiten.

Gesundheit fördern

Gesunder Hund gleich glücklicher Hund. Hört sich ganz einfach an. Doch was macht einen Hund gesund? In erster Linie genügend Bewegung, gemütliche Kuscheleinheiten sowie eine ausgewogene und natürliche Ernährung. Nun stellt sich nur noch die Frage: Wie genau sieht diese aus?

Wir sind der Meinung, dass es kein Fertigfutter braucht, um einen Hund gesund zu ernähren. Und auch nicht zwingend Fleisch. Laut einer neuen Studie aus Australien ist die vegane Hunde-Ernährung sogar die gesündeste. Zudem werden natürliche, hochwertige und unverarbeitete Produkte am besten vom Organismus aufgenommen. Ein weiterer Grund also, dass du die Mahlzeiten deines Hundes selbst und mit möglichst frischen Zutaten zusammenstellst.

Wie wir uns diese Meinung gebildet haben und was es für weitere Formen der Ernährung gibt, erfährst du hier.

Umwelt schonen

Ja, auch Hunde haben einen CO2-Fussabdruck. Oder genauer gesagt eine CO2-Pfote. Und wie die Studie «Environmental impacts of food consumption by dogs and cats» zeigt, ist dieser weitaus grösser, als bisher angenommen: Der Geograph Gregory S. Okin an der Universität von Kalifornien hat die Ernährung von Hunden und Katzen untersucht. Dabei hat er erkannt, dass bei der Herstellung für die Nahrungsmittel von allen in den USA lebenden Katzen und Hunden (163 Millionen)  jährlich Treibhausgase anfallen, die etwa 64 Millionen Tonnen CO2 entsprechen.

Nun wie können wir die CO2-Pfote unserer Hunde verkleinern? Das Hundefutter selber kochen! Denn damit hast du die Möglichkeit, lokale und unverarbeitete Produkte einkaufen, die weitaus weniger Ressourcen benötigen, als die Herstellung von Fertigfutter. Zudem hast du die Möglichkeit, deinem Hund auch mal eine vegetarische Mahlzeit vor die Schnauze zu setzen. Denn diese können auf Fleisch verzichten und sind in der Lage, Proteine aus vegeatrischen und veganen Quellen aufzunehmen. Diese sind zum Beispiel Tofu, gekochte Hülsenfrüchte, Eier und Hüttenkäse.

Erfahre mehr über dieses Thema:

Kontrolle behalten

Wissen ist Macht. Und Macht macht unabhängig. Das gilt auch in Sachen Hundeernährung. Damit wollen wir sagen: Wenn du weisst, was dein Hund essen kann und was nicht, bist du von keinem Hundefutter abhängig. Das kann sich als praktisch erweisen, wenn du auf Reisen bist oder spontan jemanden besuchst und das Hundefutter nicht dabei hast.

Zudem bist du nicht an teures Fertigfutter gebunden, sondern kannst selbst bestimmen, wie viel du für die Zutaten des Futters ausgeben willst. Denk mal darüber nach! 😉

Beziehung stärken

Essen verbindet. Nicht nur Menschen, sondern auch Mensch und Tier. Und wie du vielleicht schon selbst erfahren hast, kann es sehr schön sein, deine Familie oder Freunde zu bekochen. Warum also nicht deinen eigenen Hund? Der gehört doch auch zur Familie.

Zudem weisst du durch die Auseinandersetzung mit der Ernährung deines Hundes, was er mag und was ihm guttut. Somit kannst ihn auch mal mit seiner Lieblingsmahlzeit überraschen. Oder du kannst eine gemeinsame Wanderung noch schöner machen, indem ihr bei einer Pause gemeinsam einen Apfel teilt.

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